Das Leitmedium der Hauptstadt

Porträt

Wer wissen will, was in Berlin und Deutschland passiert, liest den Tagesspiegel. Er liefert täglich Hintergründe und Analysen aus Politik, Wirtschaft und Kultur – direkt aus der Hauptstadt.

Gründliche Recherchen, liberale Berichterstattung und kritische Kommentare sind die Tugenden, die seine Leser und Fachkollegen zu schätzen wissen. Und das seit über 70 Jahren. Die erste Ausgabe wurde am 27. September 1945 gedruckt. Bereits kurz danach erschien im Titel der Leitspruch „Rerum cognoscere causas“, was so viel bedeutet wie „Den Dingen auf den Grund gehen“. Diesem Motto ist der Tagesspiegel bis heute treu. Er gehört – wie die ZEIT, das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche – zur DvH Medien GmbH von Dieter von Holtzbrinck.

Der Tagesspiegel zählt als führendes Medium aus der Hauptstadt zu den meistzitierten Zeitungen Deutschlands (lt. Media Tenor).

Qualität aus dem Zentrum der Entscheidungen

In Berlin sitzen die politischen Entscheider. Neben der Bundesregierung zählt die Hauptstadt rund 5.500 Lobbyisten und ca. 2.100 Interessensverbände. Hier werden die politischen Entscheidungen getroffen. Mit der Osterweiterung der Europäischen Union rückt Berlin weiter in die Mitte Europas und gewinnt als Wirtschaftszentrum an Bedeutung. Der Tagesspiegel ist vor Ort und berichtet aus erster Hand. 318.000 Leser orientieren sich täglich mit ihrer Zeitung aus der Hauptstadt. Und sind dabei anspruchsvoll: Tagesspiegel-Leser sind gebildet, beruflich engagiert und vielseitig interessiert. (Quelle: Leseranalyse Berlin 2016)

Beliebt bei Meinungsmachern und Multiplikatoren

Die Qualität der Zeitung zeigt sich auch bei seinen Lesern: Er erreicht mehr Politik-Entscheider und Mitglieder der Meinungselite in Berlin und Potsdam als alle überregionalen Abozeitungen zusammen. (Quelle: Entscheidungsträger-Analyse Berlin 2016, www.tagesspiegel.de/leitmedium)